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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 2.730,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überweisen können.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: https://www.derstandard.at 20. Dezember 2019, 12:05

"Wenn es draußen kalt und dunkel ist, können psychische Krankheiten noch mehr Raum als sonst einnehmen. Betroffene erzählen, wie sie ihre Krankheiten bekämpfen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.derstandard.at 20. Dezember 2019, 12:05

Jahresausgabe 2019:

Mireille Menzel & Jennifer Apolinário-Hagen: Akzeptanz und Nutzung von „MS-Apps“ zur Krankheitsbewältigung bei Personen mit Multipler Sklerose. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie mit Mixed-Methods-Design

Gerhard Hintenberger: Prozessmodelle für die schriftbasierte Onlineberatung

Emily Engelhardt, Marlene Henrich, Richard Reindl, Marc Weinhardt, Sigrid Zauter & Christina Dietrich: Beratungsbedingte Internetnutzung. Welche Dienste und Angebote nutzen Beratungsfachkräfte privat und beruflich?

Fabian Reicher & Felix Lippe: Jamal al-Khatib – Mein Weg! Online-Campaigning als Methode der Politischen Bildung

Sonja Katharina Schumann, Lara Fritsche, Jessica Kemper, Marie Drüge & Jennifer Apolinário-Hagen: Bedarfe, Präferenzen und Akzeptanz bezüglich traditioneller und E-Mental-Health-Interventionen zum Umgang mit akademischer Prokrastination bei Fernstudierenden: Ergebnisse einer qualitativen Pilotstudie

Ulrich M. Gassner & Dominik Strobl: E-Health, Health-Apps & Co. – rechtliche Aspekte

Markus Schäfer, Birgit Stark, Stephan Letzel & Pavel Dietz: Die Bedeutung studentischer Mediennutzung für die Prävention und Gesundheitsförderung im Hochschulsetting

Fanny Kählke, Ann-Marie Küchler, Harald Baumeister & David Daniel Ebert: StudiCare erfolgreich und gesund studieren – ein umfassendes deutsches und internationales Projekt zur Förderung der psychischen Gesundheit von Studierenden

Marion Kern, Karin Bertel, Christoph Grundner, Irene Krassnitzer, Harald Kreimer & Heidrun Rothe: Die Online-Beratung der Psychologischen Studierendenberatung Österreich

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - Dezember 2019

"(LK) Die „heile Familie“, das „perfekte Fest“ und die damit verbundenen großen Erwartungen können zu emotionalen Krisen führen. Gerade bei Menschen, die alleine oder psychisch belastet sind, kommen oft zu den Feiertagen Sorgen oder Einsamkeit an die Oberfläche. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. Dezember 2019

Zitat: www.meinbezirk.at 15. Dezember 2019, 17:31 Uhr

"Sozialreferentin Beate Prettner will die Födersumme für die psychosozialen Beratungsdienste der Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens (AVS) erhöhen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 16. Dezember 2019, 11:41 Uhr

die möwe fordert mehr Unterstützung für Eltern

Wien (OTS) - Nachdem vor zwei Tagen in Wien ein Baby mit schwersten Hirnverletzungen mit Verdacht auf ein Schütteltrauma ins Spital eingeliefert worden war, steht die Frage im Raum, wie dieses Drama hätte verhindert werden können.

Schütteltraumen gelten als häufigste Todesursache nach Fremdeinwirkung bei Säuglingen und sind damit die traurige Spitze des Eisbergs von Gewalthandlungen an ganz kleinen Kindern. „Oftmals wird in diesen Handlungen die Überforderung von Eltern deutlich“, meint Hedwig Wölfl von der möwe Kinderschutzzentren und fordert mehr Erziehungsberatung und Begleitangebote für belastete, hilflose und uninformierte Eltern.

„Es muss dem Gefühl des Alleingelassen-Seins entgegengewirkt werden“, meint die Psychologin und Geschäftsführerin der möwe, einer der größten österreichischen Kinderschutzorganisationen mit sechs Kinderschutzzentren in Wien und Niederösterreich. Eltern, die keinen Ausweg mehr sehen, brauchen kompetente Ansprechpersonen, die ihnen beibringen und mit ihnen üben , wie man in Stresssituationen mit kleinen Kindern richtig umgeht. Frühe Hilfen setzen genau da an: speziell geschulte Familienbegleiterinnen helfen ab der Schwangerschaft Eltern mit Kindern unter 3 Jahren und unterstützen die belasteten Familien vor Ort in ihrem Zuhause. Es geht darum, rasch die richtige

Hilfe zu finden – von der Schreiambulanz über Psychotherapie für die Eltern bis zur verpflichtenden Erziehungsberatung. Aktuell gibt es österreichweit 26 Frühe Hilfen Netzwerke, eine flächendeckende Ausrollung des Angebots könnte durch frühzeitige Hilfe und Entlastung zum Schutz von Kindern beitragen.

Auch fordert die möwe darüber nachzudenken, Elterninformationsangebote – z.B: eine zweistündige Elternschule – im Zuge des Mutter-Kind-Passes-NEU für alle Eltern verpflichtend zu machen, denn psychosoziale Sorgen und Gewalt an Kindern sind trotz 30 Jahren Gewaltverbot in der Familie das größte Hindernis für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder. ...
Quelle: OTS0162, 9. Dez. 2019, 15:04

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) schließt sich den Bedenken der Österreichischen Ärztekammer und des Gewerkschaftsbundes, hinsichtlich der geplanten Verschärfung bei Krankenständen, insbesondere der Bekanntgabepflicht über die Ursache des Krankenstandes, an.

Psychische Krankheiten sind bedauerlicherweise immer noch mit Stigmatisierung der Betroffenen verbunden. Diese Diagnose dem Arbeitgeber im Krankenstandsfall bekanntgeben zu müssen, könnte zu einer Tabuisierung psychischer Erkrankungen führen. „Wir lehnen daher jede Form, die die Vertraulichkeit hinsichtlich der Diagnosen aufweicht und die Bekanntgabe an Arbeitgeber vorsieht ab“, erklärt ÖBVP Präsident Dr. Peter Stippl.

Der ÖBVP möchte auch aufklärend auf die aus der Wirtschaft kommenden Leitungsgremien der Wirtschaftskammer einwirken, da das angedachte „Bekanntgeben von Diagnosen“ sogar dazu führen kann, dass sich psychisch Erkrankte erst gar nicht in Behandlung begeben, um ein unfreiwilliges Outing zu verhindern. Dies würde zur Verschlechterung unbehandelter psychischer Erkrankungen führen und hätte damit verbunden fatale Auswirkungen hinsichtlich Langzeitkrankenständen und Frühpensionierungen.

Jedes Verzögern von fachkompetenter Behandlung oder das Behandeln mit ungeeigneten Mitteln verschlimmert psychische Krankheiten, chronifiziert sie und verursacht somit letztlich höhere Behandlungskosten.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
01/512 70 90
oebvp@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0037, 16. Dez. 2019, 09:51

Österreich braucht PsychotherapeutInnen-Ausbildung nach deutschem System

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt das in Deutschland beschlossene neue Psychotherapiegesetz, welches ein eigenes Studium für Psychotherapie festschreibt.

Eine ähnliche Regelung wird vom ÖBVP in der anstehenden Psychotherapie- Gesetzesnovelle angestrebt.
Entgegen anders lautenden Meldungen, hier der Originaltext der Website der deutschen Bundesregierung:

Das Bundeskabinett hatte am 27. Februar 2019 den Gesetzentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung beschlossen. Der Bundestag hatte das Gesetz am 26. September verabschiedet. Nun hat der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. Die neuen Ausbildungsvorschriften sollen zum 1. September 2020 in Kraft treten.

In Zukunft wird es einen eigenen Studiengang Psychotherapie geben. Der neue Ausbildungsweg sieht ein fünfjähriges Hochschulstudium vor. Es gliedert sich in ein dreijähriges Bachelor- und ein zweijähriges Masterstudium, das mit einer bundeseinheitlichen staatlichen Prüfung endet. Wer diese Prüfung besteht, darf als Psychotherapeut arbeiten.

Bisher müssen Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten ein Vollstudium der Psychologie absolvieren Mit dem neuen Studiengang wird damit Schluss sein.

Das Psychologiestudium wird künftig keine Voraussetzung mehr für den Zugang zum Beruf sein. Deshalb wird es eine einheitliche Berufsbezeichnung "Psychotherapeut/in" geben (den vollen Wortlaut der deutschen Bundesregierung, entnehmen Sie bitte dem oben angeführten Link).

Der ÖBVP hofft, dass die kommende Bundesregierung die längst fällige Reform der PsychotherapeutInnen-Ausbildung nach deutschem Vorbild innerhalb einer Psychotherapie-Gesetzesnovelle so bald als möglich beschließt. Damit wird die eigenständige Wissenschaft der Psychotherapie und ihre akademische Ausbildung, nach der bereits jetzt ein Großteil der zukünftigen österreichischen PsychotherapeutInnen ausgebildet werden, gesetzlich verpflichtend festgeschrieben. ...
Quelle: OTS0070, 9. Dez. 2019, 10:31

"[...] Über eine Million Kontakte mit Mädchen, Frauen, Familienmitgliedern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bilanziert das engagierte Team von Hilde Wolf, die FEM Süd von der ersten Stunde an leitet. Ob Depression, Partnerschaftskonflikt, Verhütung, Übergewicht, Jobverlust, Krebs, Gewalt, Elternsorgen oder Teenagerängste, in der Einzelberatung und in den Gruppenangeboten von FEM Süd kommen alle Frauenthemen aufs Tapet. Und das in vielen Sprachen. Für nicht-deutschsprachige Frauen gibt es auch psychotherapeutische Gesprächsangebote in ihrer Erstsprache, was in der Gesundheitslandschaft noch nicht selbstverständlich ist. Mit dem Anspruch, sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in ihren Ressourcen zu stärken und sich für diese stark zu machen, hat sich das FEM Süd weit über Wien hinaus einen Namen gemacht. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

Psychotherapieausbildung in Deutschland: Psychologie bleibt Kernwissenschaft
Nach einem polyvalenten Bachelorstudium Psychologie folgt künftig ein Masterstudium in Klinischer Psychologie und Psychotherapie

Wien (OTS) - Am 1. September 2020 tritt in Deutschland ein neues Gesetz zur Reform der Psychotherapieausbildung in Kraft. Fest steht: Auch zukünftig bleibt in Deutschland die Psychologie die Kernwissenschaft der Psychotherapieausbildung.

„Auch in Zukunft wird die Psychotherapie in Deutschland ganz klar der universitären Psychologie verhaftet bleiben“, erklärt Prof. Dr. Conny H. Antoni, Vorsitzender des deutschen Fakultätentages Psychologie. Nach einem polyvalenten Bachelorstudiengang Psychologie soll künftig ein Masterstudiengang Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie anschließen. Erst danach folgt die Approbation zum/r PsychotherapeutIn. „Derzeit arbeiten fast alle universitären psychologischen Institute in Deutschland an der Entwicklung der angepassten Bachelor- und Masterstudiengänge“, so Prof. Dr. Conny H. Antoni.

Der Berufsverband Österreicher PsychologInnen (BÖP) begrüßt die Entwicklungen in Deutschland und dass die Psychologie auch in Zukunft die Grundlagendisziplin für die Psychotherapieausbildung bleiben wird. „Psychotherapie ist ohne die Psychologie schlicht undenkbar“, erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Genau diesem Grundsatz folgt auch die neue Psychotherapieausbildung in Deutschland.“

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. Müllejans, BSc., MA
Leitung PR & Kommunikation
Tel.: 0043 1 / 407 26 71 – 25 oder 0043 660 / 91 33 256
muellejans@boep.or.at
www.boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0153, 26. Nov. 2019, 13:56

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