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"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Wien (OTS) - Die pta – Psychotherapeutische Ambulanz und die WGKK – Wiener Gebietskrankenkasse - laden zu folgendem Termin ein:

PRESSEKONFERENZ „3 Jahre psychotherapeutische Versorgung“

mit DSP, Dipl.Päd. Markus J. Daimel (pta) und DDr.in Andrea Fleischmann (WGKK)

THEMA: Seit drei Jahren ist es hilfesuchenden Menschen möglich in der Marxergasse unkompliziert Zugang zur Psychotherapie zu bekommen. Die drei Buchstaben pta stehen nicht nur für „Psychotherapeutische Ambulanz pta des ÖAGG“, sondern auch für eine Erfolgsstory im Dienste der PatientInnen.

Wir würden uns freuen, eine/einen VertreterIn Ihrer Redaktion bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.

Datum: 20.06.2018, 10:00 Uhr

Ort: pta-Psychotherapeutische Ambulanz
Marxergasse 25, 1030 Wien, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Herbert Dobrovolny
Pressesprecher ÖAGG/pta
T: 0664/11 76 555
F: 01/405 39 93-20
M: presse@oeagg.at
www.pt-ambulanz.at / www.oeagg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OAG0001 ...
Quelle: OTS0149, 12. Juni 2018, 13:39

"[...] Studien und Erfahrungsberichte weisen seit Jahren darauf hin, dass die Gesundheitsversorgung von Menschen mit intellektueller und Mehrfachbehinderung in vielen Bereichen verbesserungsbedürftig ist. Besonders im psychosozialen Bereich sind die Herausforderungen groß und der Bedarf nach einer guten Versorgung deutlich spürbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 13.06.2018

Ein neues Buch beschreibt die Behandlungserfolge von Psychoanalyse unter Hypnose. In der Fachwelt wird die neue Methode kontroversiell diskutiert.

Wien (OTS) -

Wie kann man Menschen besser helfen, die stottern, stark übergewichtig sind, an Angsstörungen leiden oder psychosomatische Beschwerden haben? – Mit Psychoanalyse und Hypnose, sagt Juan-José Rios. Der Psychoanalytiker und Hypnosetherapeut hat jetzt ein Buch geschrieben, in dem er anhand von fünf Fallgeschichten zeigt, wie Patienten unter Hypnose leichter zu den Ursachen ihrer Beschwerden finden.

„Durch Hypnose wird der Zugang zum Unbewussten erleichtert“, sagt Rios. „Damit werden Heilungsprozesse beschleunigt“. Mit der von ihm entwickelten Methode der „psychoanalytischen Hypnosetherapie“ konnte er jedenfalls beispielslose Erfolge erzielen. So konnte Rios etwas einen Stotterer heilen, was unter Experten als schier unmöglich gilt.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Sigmund Freud Museum stellt Rios nun seine neue Methode vor und diskutiert mit Daniela Finzi, der wissenschaftlichen Leiterin des Sigmund Freud Museums das komplexe historische Verhältnis zwischen Psychoanalyse und Hypnose. (Moderation: Margarethe Engelhardt-Krajanek, Redakteurin ORF Ö1 Wissenschaft)

Für Spannung ist gesorgt. In der Fachwelt wird das Thema „Psychoanalyse und Hypnose“ kontroversiell diskutiert. Hypnosepraktiken werden von Psychoanalytikern häufig als okkult und exotisch abgelehnt, - obwohl die Hypnose-Psychotherapie insgesamt als anerkannte Therapieform gilt. „Sigmund Freud wusste von den Möglichkeiten der Hypnose“, sagt Rios. „Er selbst konnte Hypnosetechniken aber nie wirklich erlernen.“

Für Rezensionsexemplare (auch in PDF) oder Vermittlung von Autoreninterviews beachten Sie bitte die Rückfragehinweise.

Psychoanalyse & Hypnose -- eine Kontroverse

Datum: 25.06.2018, 20:00 - 21:30 Uhr

Ort: Sigmund Freud Museum
Berggasse 19, 1090 Wien, Österreich

Url: https://www. ...
Quelle: OTS0106, 14. Juni 2018, 10:49

Zitat: diepresse.com 08.06.2018 um 18:21

"[...] Psychotherapeutische Behandlungen sind nicht frei von Gender-Einfluss. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: diepresse.com 08.06.2018 um 18:21

Zitat: tips.at 09.06.2018 11:32 Uhr

"[...] Der Bedarf an psychotherapeutischer Unterstützung steigt exponentiell, stellen Beratungseinrichtungen wie das Frauennetzwerk3 und Gesundheitseinrichtungen fest. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 09.06.2018 11:32 Uhr

"Alina Kerber befasst sich mit personzentrierten Konzeptualisierungen von Sexualität, insbesondere mit deren Beziehungsdimensionen. Einleitend erläutert sie allgemeine Definitionen und Begriffsbestimmungen sowie soziokulturelle Aspekte von Sexualität. [...]"

Alina Kerber
Sexualität in der personzentrierten Psychotherapie
Orientierung für Psychotherapeuten und Sexualtherapeuten
ISBN 978-3-658-21868-3
Springer; Auflage: 1. Aufl. 2018 (4. Juni 2018)

Weitere Infos sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Springer Neuerscheinungen im Juni - 8. Juni 2018

Gesundheitsberufe werden durch zu niedrig eingestufte Kollektivverträge abgewertet

Wien (OTS) - Anlässlich des ÖGB-Bundeskongresses 2018, der dieser Tage in Wien stattfindet, bringt die „Allianz der Gesundheitsberufe“, ein Zusammenschluss nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe, die über 160.000 Personen im Gesundheitswesen vertritt, ihre Forderungen nochmals auf den Punkt:

Korrekte Einstufung nach Kollektivverträgen, d.h. nach tatsächlicher Leistung bzw. Tätigkeitsfeld
Aufhebung österreichweiter regionaler Unterschiede der kollektivvertraglichen Gehälter
Aufhebung der uneinheitlichen Vorgehensweisen bei der Anrechnung von Vordienstzeiten

Die Abwertung bestens qualifizierter Gesundheitsberufe zieht sich nämlich quer durch alle Berufsgruppen, wie etwa:

Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen werden als PflegeassistentInnen eingestuft,
Klinische PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen und PsychotherapeutInnen werden als psychosoziale BeraterInnen eingestellt,
DiätologInnen werden mit einem Kollektivvertrag der Gastronomie angestellt,

All diese Umstände bzw. die Dequalifizierung der einzelnen Gesundheitsberufe haben in weiterer Folge fatale Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung. Dem gilt es dringend entgegenzuwirken.

Die Forderungen wurden den Delegierten des ÖGB sowie der AK bereits übermittelt.

Die „Allianz der Gesundheitsberufe“ setzt sich aus VertreterInnen folgender Berufsverbände zusammen:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP),
Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs (MTD-Austria): Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie, Radiologietechnologie
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP)
Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV)

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
01/512 70 90-23
oebvp. ...
Quelle: OTS0077, 12. Juni 2018, 10:49

Migrationssymposium thematisiert Angst als Ursache von Fremdenfeindlichkeit

Wien (OTS) - Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer forderte bei einer Tagung Politik und Gesellschaft dazu auf, Fremdenangst abzubauen, damit Integration gelingen kann. Das Rote Kreuz lud heute Interessierte aus Wissenschaft und Praxis zum Migrationssymposium „Wohin mit der Angst – Warum wir uns vor dem Fremden fürchten und was man dagegen tun kann“ in die Diplomatische Akademie Wien.

Der Rotkreuz-Präsident eröffnete die zweitägige Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion an der auch Verfassungsrechtsexperte Heinz Mayer, Kulturwissenschaftler Thomas Macho, Kommunikationsexperte Peter Vitouch und die Expertin für Interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie Ulrike Kluge teilnahmen.

Mit dem Symposium möchte das Rote Kreuz die tieferliegenden Ursachen von Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft zum Thema machen. Oft stecke Angst und Angstmache hinter Fremdenhass, waren sich Schöpfer, Mayer, Macho, Vitouch und Kluge einig. Sie verorteten diese Angst jedoch unterschiedlich – ihre Erklärungsmodelle reichten von der Politik und den Medien bis hin zur eigenen Kindheit.

„Österreich braucht weniger Angst und mehr Integration von Migrantinnen und Migranten“, forderte der Rotkreuz-Präsident. Aber auch für Helfer sei Angst ein Thema. So kritisierte Schöpfer aktuelle Entwicklungen, die Hilfsorganisationen den Zugang zu Flüchtlingen erschweren. „Hilfe muss uneingeschränkt und ohne Strafe möglich sein. Niemand soll sich fürchten müssen, weil er anderen Menschen hilft“, sagte Schöpfer.

Für Fotos hier klicken

Rückfragen & Kontakt:

Vera Mair, M.A.I.S.
Österreichisches Rotes Kreuz
Presse- und Medienservice
Tel.: +43/1/589 00-153
Mobil: +43/664 544 46 19
vera.mair@roteskreuz.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ORK0001 ...
Quelle: OTS0067, 12. Juni 2018, 10:26

Symbolischer Akt zur Anerkennung von Freuds Leistungen

Wien (OTS) - Am 4. Juni 1938 um 15:25 Uhr rollte der Orient-Express aus der Halle des Wiener Westbahnhofs in Richtung Paris. Mit an Bord saß eine der bedeutendsten Personen der damaligen Zeit: Der damals 82-jährige Sigmund Freud. Er verlässt die Stadt, die er geliebt und unter der er zugleich gelitten hat. Er sollte sie nie wiedersehen. Exakt 80 Jahre später wurde heute, Montag, 4. Juni 2018, auf dem Gelände vor dem Rektorat der Medizinischen Universität Wien eine überlebensgroße, vom Künstler Oscar Nemon in London gestaltete, Freud-Statue als symbolischer Akt zur Anerkennung von Freuds Leistungen aufgestellt und enthüllt. Dem Festakt wohnten auch Lord David Freud, Urenkel von Sigmund Freud, und Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, bei.

„Mit diesem Akt wollen wir einerseits die großen Leistungen Sigmund Freuds anerkennen und uns als Medizinische Universität Wien unserer Verantwortung für die Vertreibung dieses hervorragenden Wissenschafters stellen“, sagte MedUni Wien-Rektor Markus Müller. „Der ‚Anschluss‘ Österreichs durch das nationalsozialistische Deutsche Reich war eine tiefe Zäsur in der Geschichte unserer Universität. Lange Zeit wurden die Folgen verschwiegen. Aber die verheerenden Auswirkungen des Jahres 1938, insbesondere die Vertreibung von mehr als der Hälfte des medizinischen Kollegiums aus rassistischen und antisemitischen Gründen, sind vor allem eine Warnung der Geschichte an kommende Generationen.“

Einflussreichster Forscher der Welt

Stephan Doering, Leiter der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der MedUni Wien, unterstrich die großen Leistungen Sigmund Freuds: „Mozart und Freud sind die bekanntesten Österreicher weltweit und die Berggasse 19, Freuds Wohnadresse in Wien, ist die berühmteste Adresse weltweit. Außerdem ist Freud der am meisten zitierte Forscher Österreichs mit einem Hirsch-Faktor von 282. Er ist damit der einflussreichste Wissenschafter überhaupt. ...
Quelle: OTS0130, 4. Juni 2018, 12:53

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