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Zitat: sn.at 10. April 2019

"[...] Die Natur erwacht, alles blüht und gedeiht, die Sonne hat wieder Kraft. Der Mensch hingegen fühlt sich nach dem Winter oft schlapp und antriebslos, auch wenn es ihn wieder in die Natur drängt. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie den Podcast zum nachhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 10. April 2019

"Die Radiogruppe des NÖ Bündnis gegen Depression stellt diesmal ihre Erfahrungen mit der Ergotherapie und kreativen Angeboten während der Behandlung vor. [...]"

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://cba.fro.at/402727 10. April 2019

"Wien (APA) - Einen hohen Bedarf an Psychotherapie bei Geflüchteten belegt eine Studie von Wiener Forschern über die psychosoziale Gesundheit und den Zugang zur Gesundheitsversorgung von geflüchteten Menschen in Österreich. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 10.04.2019

Wien (OTS) - Die WHO will zum diesjährigen Weltgesundheitstag am 7. April auf die Bedeutung der flächendeckenden Gesundheitsversorgung aufmerksam machen. Laut Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, muss eine flächendeckende Gesundheitsversorgung dafür sorgen, dass jeder Mensch medizinische Versorgung in Anspruch nehmen kann, ohne dabei in eine finanzielle Notlage zu geraten. Es soll sichergestellt werden, dass jeder die medizinische Versorgung bekommt, die er braucht, wann immer er sie braucht.

Genau dieser Grundsatz ist in Österreich bei der Versorgung psychisch Erkrankter noch nicht voll erfüllt. Zum einen sind die Zuschüsse für Psychotherapie unterschiedlich, oftmals ist Psychotherapie mit Zuschuss für PatientInnen nicht leistbar – ohne dabei in eine finanzielle Notlage zu geraten. Zum anderen ist die Versorgung mit Sachleistung ("Psychotherapie auf Krankenschein") nicht überall verfügbar. So wartet man z.B. auf einen kassenfinanzierten Psychotherapieplatz in manchen Regionen bis zu acht Monate.
Hier liegt also ein „Mehrfach-Mangel“ vor: Die Kosten werden nur teilweise von der Krankenkasse übernommen und wenn doch, sind die Wartezeiten viel zu lange.

Derzeit ist es für PatientInnen noch sehr unterschiedlich, ob sie kassenfinanzierte Psychotherapie oder nur einen geringen Kostenzuschuss erhalten - je nach dem aus welchem Bundesland sie kommen bzw. bei welcher Krankenversicherung sie versichert sind. „Diesen Mangel gilt es aufzuheben und die Psychotherapie-Hilfe auf einen einheitlichen, gesicherten Standard zu bringen. Jeder psychisch Leidende soll leistbare psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen können“, sagt Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP). Der ÖBVP fordert daher „einen vereinfachten, unkomplizierten Zugang zur psychotherapeutischen Behandlung, am besten mittels E-Card, wie bei allen anderen Erkrankungen auch.“

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. ...
Quelle: OTS0004, 5. April 2019, 08:00

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Fachtagung „GUTE ARBEIT FÜR WENIG GELD“ zeigt Mängel bei Kollektivverträgen und Entlohnung auf

Wien (OTS) - PsychotherapeutInnen leisten in der Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen einen unverzichtbaren und nicht mehr wegzudenkenden Beitrag. Den hohen Stellenwert und den volkswirtschaftlichen Nutzen haben ExpertInnen bei einer Fachtagung des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) und des Niederösterreichischen Landesverbandes für Psychotherapie (NÖLP) am 29.3.2019 in St. Pölten aufgezeigt. Unter dem Titel „Gute Arbeit für wenig Geld – Entwicklung der Arbeitsbedingungen für PsychotherapeutInnen im institutionellen Bereich“, sprachen ExpertInnen aus dem Berufsverband, den Gewerkschaften und der Forschung.

Demnach spart eine gute Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen der Volkswirtschaft pro PatientIn mehrere tausend Euro. Weiters wird dadurch die berufliche Wiedereingliederung gefördert und gestützt, ganz abgesehen davon, dass es den Betroffenen aus ihrem oft langwierigen Leidensweg der psychischen Erkrankung hilft. Dieser höchst notwendigen Leistungen der PsychotherapeutInnen in Kliniken, stehen allerdings häufig schlechte Arbeitsbedingungen entgegen. Die Kollektivverträge privater Kur- und Rehakliniken haben sich in den letzten Jahren verschlechtert. „Unsere Arbeit wird geschätzt und gewollt. Aber die Entlohnung in Österreich ist sehr oft nicht adäquat“, betont Mag.a Barbara Haid, Mitglied der Kommission Psychotherapie in Institutionen im ÖBVP und selbst angestellte Psychotherapeutin.

Bei einer Berufsgruppe, die Menschen hilft, nach Burnout und anderen seelischen Erkrankungen wieder den Weg zurück in die Arbeitswelt zu finden, muss für gute Arbeitsbedingungen im eigenen Umfeld gesorgt sein. „Kostendruck und der Ruf nach Produktivitätssteigerung funktionieren nicht, wenn Menschen anderen Menschen in einer therapeutischen Beziehung helfen wollen. Schneller zuhören und reden funktioniert hier nicht“, so Mag. Karl-Ernst Heidegger, Vorsitzender der Kommission Psychotherapie in Institutionen es ÖBVP. ...
Quelle: OTS0052, 2. April 2019, 10:09

Zitat: noen.at 30. März 2019

"Der Berufsverband für Psychotherapie fordert eine adäquate Bezahlung für Psychotherapie. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 30. März 2019

"Im Wiener Gemeinderat wurde am Donnerstag eine erhöhte Subvention für den Verein „Hemayat“ beschlossen. Die Stadt Wien unterstützt den Verein, der traumatisierten Flüchtlingen und Folteropfern mit Betreuung hilft, bereits seit vielen Jahren finanziell. Für das Jahr 2019 wird die Unterstützung der Integrationsabteilung der Stadt aufgrund des hohen Bedarfs von 30.600 auf 80.600 Euro erhöht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 29.03.2019

15. Jahrgang (2019), Heft 1

Artikel:

Gerhard Hintenberger: Prozessmodelle für die schriftbasierte Onlineberatung

Weitere Infos bzw. den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - April 2019

Nicht vorhandene Kollektivverträge und unterschiedliche Entlohnung sind nicht akzeptabel bei qualitativ hochwertiger Tätigkeit der PsychotherapeutInnen

St. Pölten (OTS) - „Gute Arbeit für wenig Geld – Entwicklung der Arbeitsbedingungen für PsychotherapeutInnen im institutionellen Bereich“ ist das Thema einer Fachtagung des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) und des Niederösterreichischen Landesverbandes für Psychotherapie (NÖLP), die heute von 09:00 – 17:00 Uhr in St. Pölten stattfindet.

Programm

09:00 ERÖFFNUNG & BEGRÜSSUNG

Dr. Peter Stippl, Präsident ÖBVP
Maria Werni, MSc, Vorsitzende NÖLP
Mag. Karl-Ernst Heidegger, MSc, Vorsitzender ÖBVP-Kommission Psychotherapie in Institutionen
Mag.ª Natalie Gruber, ÖBVP-Kommission Psychotherapie in Institutionen

BEGRÜSSUNGSWORTE

Anton Erber, Abgeordneter zum NÖ Landtag in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
Ulrike Königsberger-Ludwig, Landesrätin für soziale Verwaltung, Gesundheit und Gleichstellung

09:30 PSYCHIATRISCHE REHABILITATION IN ÖSTERREICH
Prim.ª Priv.-Doz.in Dr.in Alexandra Schosser, PhD. MBA, Ärztliche Leitung BBRZ-Med Wien

10:15 DIE KOLLEKTIVVERTRAGSLANDSCHAFT FÜR PSYCHOTHERAPEUTiNNEN IN ÖSTERREICH
Dr. Wolfgang Schimböck, MSc LL.M MBA, Präsidium ÖBVP

11:00 PAUSE

11:20 ERGEBNISSE DER WIRKSAMKEITSSTUDIE DER PSYCHIATRISCHEN REHABILITATION
Prim. Dr. Friedrich Riffer, Ärztlicher Direktor Psychosomatisches Zentrum Waldviertel
Dr. Peter Stippl, Präsident ÖBVP

WO STEHEN DIE PSYCHOTHERAPEUTiNNEN IN DER LANDSCHAFT DER NICHTÄRZTLICHEN GESUNDHEITSBERUFE?
Hon. Prof. (FH) Dr. Bernhard Rupp, MBA, Abteilungsleiter Gesundheitspolitik Arbeiterkammer NÖ

12:45 „VIDA - PARTNER IM BETRIEB. VIDAFLEX - PARTNER FÜR EPUS“
Horst Pammer, Landesvorsitzender vida NÖ

13:00 MITTAGESSEN
gegeben mit freundlicher Unterstützung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

14:00 „ALSO WENN ...
Quelle: OTS0009, 29. März 2019, 08:00

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