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Zitat: https://www.diepresse.com 02.06.2020 um 12:42

"Über 1540 Therapeuten in Österreich nahmen an der Befragung teil, die ihre Erfahrungen mit Telefon und Internet in Zeiten der Coronamaßnahmen untersuchte [...]"

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Quelle: https://www.diepresse.com 02.06.2020 um 12:42

Zitat: derstandard.at 3. Juni 2020, 08:11

"[...] Die Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) hat den Zuschuss für Psychotherapie fast verdoppelt [...]"

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Quelle: derstandard.at 3. Juni 2020, 08:11

Zitat: wienerzeitung.at 02.06.2020, 14:46 Uhr

"In der chinesischen Provinz Hubei brach die Corona-Epidemie aus, dort gab es den ersten strikten Lockdown. Der Arzt Jonas Tesarz hat sich eingehend mit den psychischen Auswirkungen der dortigen Ausnahmesituation beschäftigt. [...]"

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Quelle: wienerzeitung.at 02.06.2020, 14:46 Uhr

Zitat: regionews.at 30. Mai 2020, 08:00

"Das Leben wartet mit Herausforderungen und Schicksalsschlägen auf – in Coronazeiten mehr, aber auch in Phasen, wo scheinbar alles rund läuft. [...]"

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Quelle: regionews.at 30 Mai 2020, 08:00

Zitat: www.meinbezirk.at 28. Mai 2020, 13:58 Uhr

"Die aktuelle Situation stellt eine gesellschaftliche Krise dar, die jeden von uns persönlich betrifft. Es ist völlig normal, dass man sich derzeit überfordert und hilflos fühlt. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 28. Mai 2020, 13:58 Uhr

Der zukünftige Optimismus im Gesundheitswesen basiert auf einer optionalen Akzeptanz der Online-Therapie sowie der Schaffung eines Gesamtvertrages.

Wien (OTS) - Bei einem kürzlich stattgefundenen und sehr erfreulichen Termin mit dem Gesundheitsminister Rudolf Anschober konnte die Vereinigung Österreichischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (VÖPP) wichtige Impulse für die Zukunft anmelden. Der Minister versprach, die Reformwünsche auf die Verhandlungsagenda im Herbst 2020 zu setzen. Konkret handelt es sich dabei um folgende, seit Jahren bestehende, Forderungen:

- Die Online-Therapie soll bei Bedarf auch nach der Krise über die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) abgerechnet werden können. Entfernungen im ländlichen Raum machen das notwendig.
- Die Stundenkontingentierung bei Kassentarifen soll fallen, da psychisch Leidende eine sofortige Möglichkeit zur Hilfe brauchen.
- Ein Gesamtvertrag muss die Akzeptanz der Psychotherapie gegenüber der somatischen Medizin gleichsetzen. Er beinhaltet den freien Zugang zu kassenfinanzierten psychotherapeutischen Behandlungen, eine Therapie in allen Bundesländern ohne Deckelung der freien Plätze, sondern nach Bedarf, sowie eine bis zu 80%ige Kostenerstattung bei Besuch eines Wahlpsychotherapeuten.
- Eine Aufnahme von zwei Präventions-Diagnose-Stunden in das Programm der kassenfinanzierten Vorsorgeuntersuchung.
Die Harmonisierung der österreichweiten Versorgungs- und Refundierungs-Situation.

Aus Sicht der VÖPP wird es auch aufgrund der Pandemie einen vermehrt akuten Bedarf an Psychotherapie geben. Es ist jetzt an der Zeit, den aktuell noch bestehenden Therapie-Dschungel aufzulösen. „Wir sprachen auch die, bereits seit Jahrzehnten und trotz Verankerung der Psychotherapie im ASVG und der Gleichstellung mit den Ärzten, noch immer herrschende Ungleichbehandlung zwischen psychischen Erkrankungen und somatischen Krankheiten an“, bekräftigt Jutta Fiegl, Präsidentin der VÖPP. Bereits 2014 ...
Quelle: OTS0018, 2. Juni 2020, 08:57

Zitat: noen.at 15. Mai 2020, 18:29 Uhr

"In den ersten Wochen der COVID-19- Ausgangsbeschränkungen erhielten Klienten und Patienten um durchschnittlich 979 Prozent mehr Psychotherapie per Telefon als im Vergleich zu den Monaten vor COVID-19. [...]"

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Quelle: noen.at 15. Mai 2020, 18:29 Uhr

Zitat: orf.at 22. Mai 2020, 12.49 Uhr

"Die Coronavirus-Krise hat die Häufigkeit depressiver Symptome in Österreich laut einer Studie der Donau-Universität Krems vervielfacht. [...]"

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Quelle: orf.at 22. Mai 2020, 12.49 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 24. Mai 2020, 08:00

"Angst und Zwangsstörungen machen Betroffenen das Leben schwer. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 24. Mai 2020, 08:00

Corona-Krise und ihre psychosozialen Auswirkungen zeigen: Rahmenbedingungen der Psychotherapie in Österreich sind neu zu regeln. Bestehendes „Flickwerk“ verhindert adäquate Versorgung.

Wien (OTS) - „Die Rahmenbedingungen für Psychotherapie in Österreich sind ein Flickwerk. Teilweise unübersichtliche und oftmals auch restriktive Bedingungen machen den Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung zum Spießrutenlauf“, meint Elisabeth Anselm, Geschäftsführerin des Hilfswerk Österreich. Das gelte für Betroffene ebenso wie für Anbieter von psychotherapeutischen Diensten. Es brauche endlich einen Gesamtvertrag statt Stundenkontingente mit Zuzahlungen, die in den Bundesländern auch noch höchst unterschiedlich ausfallen. „Es kann doch nicht sein, dass Versicherte der Österreichischen Gesundheitskasse je nach Wohnort unterschiedliche Bedingungen vorfinden, was ihren Zugang zur Psychotherapie und ihre Eigenbeteiligung angeht“, kritisiert Anselm. Dasselbe gelte für die Angebotsseite. Bewährte und kompetente Anbieter müssten unabhängig davon, ob sie als Einzeltherapeutinnen und -therapeuten agieren oder als Dienstleister mit angestellten Therapeutinnen und Therapeuten, Zugang zu Verträgen mit den Kassen haben. Als dringlich sieht man beim Hilfswerk auch die Notwendigkeit an, die Kostensätze anzupassen, qualitätsgerecht und zukunftsfähig zu gestalten.

„Nimmt man Kritik und Ausführungen des Rechnungshofes in der Vergangenheit ernst, darf man mit Recht davon ausgehen, dass eine adäquate psychotherapeutische Versorgung maßgeblich dazu beitragen könnte, wesentlich höhere Folgekosten etwa auf Grund von Krankenständen oder Frühpensionierungen zu verhindern“, meint Anselm. „Wir sehen in unserer Praxis als Träger im Bereich von Angeboten rund um die psychische und psychosoziale Gesundheit sehr klar, dass eine gute Intervention zur rechten Zeit enorm helfen kann, durch Krisen zu kommen und weiteres Leid zu verhindern“, sagt Anselm. Gerade die Krise um CoVid-19 und deren Folgen ...
Quelle: OTS0101, 22. Mai 2020, 13:39

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