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Psychotherapeut*innenNovak Jasmin




Interview von Dr.phil. Jasmin Novak

F: Welche Klient*innen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die sich weiterentwickeln wollen – vielleicht weil sie 'ein Problem los sein' möchten, in schwierigen Lebenssituationen oder Lebensumständen 'stecken', beruflich/privat/persönlich nicht gut (genug) 'zurechtkommen' oder unter Schwierigkeiten in Beziehungen mit anderen Menschen leiden –, in einer personzentrierten Therapie ihre eigenen Möglichkeiten gut erweitern können. Ich begleite diese Menschen dabei, ihre eigenen Möglichkeiten zu erkunden und zu erweitern, ihre eigenen Lösungen zu finden. Das mache ich seit über 25 Jahren und in jedem einzelnen Fall immer noch leidenschaftlich gerne.

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Für mich gibt es nichts Faszinierenderes als einen Menschen dabei zu begleiten, mehr zu dem Menschen zu werden, der er 'eigentlich' ist: Das heißt sich mit den eigenen Grenzen auseinanderzusetzen, die eigenen Möglichkeiten zu erkunden und zu erweitern. In der personzentrierten Psychotherapie habe ich den in meinen Augen besten Ansatz dafür gefunden, weil TherapeutIn und KlientIn dabei einander wirklich begegnen – in aller Offenheit und Ehrlichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes von Mensch zu Mensch. Diese Form von Begegnung macht unglaublich viel möglich – daran mitwirken zu dürfen, ist auch nach mehr als 25 Jahren Berufserfahrung jedes Mal wieder ganz einfach wunderbar.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Ja, ich biete mehrere Workshops regelmäßig an. Sie richten sich an KollegInnen aus den verschiedensten Propädeutika, dem personzentrierten Fachspezifikum, den Ausbildungen Klin. Psychologie & Gesundheitspsychologie, aber auch an absolvierte Klin. PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen und PsychotherapeutInnen:
1) Akzeptanz und Akzeptanzdilemmata: „Was man satt hat, hat man satt. Auch wenn man es satt hat, es satt zu haben.“
') „Nur“ Drama oder „doch“ Trauma?: Zum personzentrierten Verständnis von Lebenskrisen
3) „Das ist mir alles viel zu viel!“: Zur personzentrierten Begleitung bei Überforderung
4) „The most personal is the most universal“ (Rogers): Selbsterfahrungsgruppe



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