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Psychotherapeut*innenMühlbachler Dietmar




Interview von Mag. Dr. Dietmar Mühlbachler

F: Welche Klient*innen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

KlientInnen mit klinischen Störungen (Zwänge, Phobien, Panikattacken, Depressionen, ADS/ADHS) Kinder, Jugendliche und Erwachsene

F: Welche Klient*innen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Ich freue mich auf ihr Kommen!

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Durch das Studium

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Menschen in Krisensituationen zu unterstützen bzw. Ihnen mehr Lebensqualität zu ermöglichen

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Empathie, Problemanalyse, gutes Zuhören, Herz und Verstand

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Habe gute Erfolge in meinen Arbeitsschwerpunkten gemacht

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Viele Menschen in Krisensituationen unterstützt zu haben und gemeinsam neue Wege gefunden zu haben

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

Wie bisher: durch Mundpropaganda, durch gute Arbeit, durch diesen Internetauftritt

F: Arbeiten Sie auch mit Berufskolleg*innen oder mit Expert*innen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja mit der österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie, mit dem österreichischen Bundesverband für Psychotherapie, mit Fachärzten für Psychiatrie, mit der Kinder- und Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie,bin auch Vortragender der Ausbildung für SozialpädagogInnen und in der LehrerInnenausbildung,

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Ja, vor allem zum Thema psychische Störungen (Psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters und des Erwachsenenalters, Zwangserkrankungen, Bindungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Training mit aggressiven Kindern, ...)

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Würde mir wünschen, dass die Krankenkassen nicht mehr zwischen seelischen und organischen Erkrankungen aus Spargründen unterscheiden

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Das zu tun, was es wert ist getan zu werden

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

1) Gesundheit
sonst fällt mir wirklich kein wichtiger Wunsch ein


F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Buch, eine Begleitperson, Musik

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi


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