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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 2.730,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überweisen können.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Jahresausgabe 2019:

Mireille Menzel & Jennifer Apolinário-Hagen: Akzeptanz und Nutzung von „MS-Apps“ zur Krankheitsbewältigung bei Personen mit Multipler Sklerose. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie mit Mixed-Methods-Design

Gerhard Hintenberger: Prozessmodelle für die schriftbasierte Onlineberatung

Emily Engelhardt, Marlene Henrich, Richard Reindl, Marc Weinhardt, Sigrid Zauter & Christina Dietrich: Beratungsbedingte Internetnutzung. Welche Dienste und Angebote nutzen Beratungsfachkräfte privat und beruflich?

Fabian Reicher & Felix Lippe: Jamal al-Khatib – Mein Weg! Online-Campaigning als Methode der Politischen Bildung

Sonja Katharina Schumann, Lara Fritsche, Jessica Kemper, Marie Drüge & Jennifer Apolinário-Hagen: Bedarfe, Präferenzen und Akzeptanz bezüglich traditioneller und E-Mental-Health-Interventionen zum Umgang mit akademischer Prokrastination bei Fernstudierenden: Ergebnisse einer qualitativen Pilotstudie

Ulrich M. Gassner & Dominik Strobl: E-Health, Health-Apps & Co. – rechtliche Aspekte

Markus Schäfer, Birgit Stark, Stephan Letzel & Pavel Dietz: Die Bedeutung studentischer Mediennutzung für die Prävention und Gesundheitsförderung im Hochschulsetting

Fanny Kählke, Ann-Marie Küchler, Harald Baumeister & David Daniel Ebert: StudiCare erfolgreich und gesund studieren – ein umfassendes deutsches und internationales Projekt zur Förderung der psychischen Gesundheit von Studierenden

Marion Kern, Karin Bertel, Christoph Grundner, Irene Krassnitzer, Harald Kreimer & Heidrun Rothe: Die Online-Beratung der Psychologischen Studierendenberatung Österreich

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - Dezember 2019

Festakt und Tagung „60 Jahre ÖAGG – im Dienste der Menschen“

Wien (OTS) - Raoul Schindler legte 1959 mit der Gründung des ÖAGG die Basis für eine erfolgreiche psychosoziale Arbeit, leitete 25 Jahre lang das Referat "Psychohygiene" am Gesundheitsamt der Stadt Wien und organisierte die Nachbetreuung von psychisch kranken Menschen außerhalb der Psychiatrie. Ohne Raoul Schindler wäre der heutige Standard bei der psychosozialen Versorgung von Menschen in Österreich kaum denkbar.

Die Bedeutung der Unterstützung durch die Gruppe muss in Zeiten wie diesen nicht extra herausgestrichen werden:

- Probleme am und mit dem Arbeitsplatz,
- Krisen in der Familie und Partnerschaft,
- Herausforderungen durch technologischen Fortschritt und Globalisierung,
all das kann in Menschen Gefühle von Alleingelassen sein, Angst und Ausweglosigkeit auslösen.

Die Kraft der Gruppe stellt sich immer wieder unter Beweis. Gemeinsam statt einsam ein Problem zu lösen ist Garant für den individuellen Ausweg.

Seit den Gründungsjahren entwickelte sich der ÖAGG von einem kleinen Freundeskreis zu einer Organisation mit 1700 Mitgliedern und zahlreichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Der ÖAGG stellt in Österreich die größte anerkannte psychotherapeutische Ausbildungsorganisation dar.

Festakt & Tagung

Im Jubiläumsjahr veranstaltet der ÖAGG vom 14. bis 16. November 2019 einen Festakt mit Tagung im Europahaus Wien. Die Tagungsthemen sind Inputs, um mit den immer stärker werdenden persönlichen Herausforderungen im Berufs- und Privatleben umgehen zu können:

Am Donnerstag, dem 14.11. setzen sich ab 18:30 Uhr Prof. Dr. Michael Kierein und Markus Hochgerner MSc MSc (ÖAGG) mit Entwicklung und Stand der Psychotherapie und -ausbildung auseinander.
Dr. Dr. Andrea Fleischmann (WGKK) und Dipl. Päd. Markus Daimel (ÖAGG/pta) nehmen zur Psychotherapeutische Versorgung in Österreich Stellung.

Um 19:30 Uhr referieren Prof. Dr. phil. habil. Bernhard Strauß (Universität Jena) und Dr. ...
Quelle: OTS0127, 4. Nov. 2019, 13:41

„60 Jahre ÖAGG – im Dienste der Menschen“

Wien (OTS) - Marika Rökk drückte es 1944 zweideutig aus, als sie singend meinte, „in der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“.

Theresa May stellte eindeutig fest, dass "Einsamkeit die traurige Realität des modernen Lebens" sei und schuf 2017 ein Ministerium für Sport, Zivilgesellschaft und Einsamkeit.

Raoul Schindler legte bereits vor sechs Jahrzehnten mit der Gründung des ÖAGG die Basis für eine erfolgreiche psychosoziale Versorgung.

Wie die Gruppe dem Einzelnen hilft

Seit 60 Jahren hat der ÖAGG den Menschen im Fokus der Gruppe – von der Organisationsberatung bis zur Psychotherapie – um ihm in belastenden Situationen durch Gruppentherapie und Gruppendynamik Wege aus der Krise zu zeigen.

Jobverlust, Trauerfall oder Trennung; Burnout, Mobbing oder Pflegestress – die Auslöser der individuellen Krisensituationen sind vielfältig. Für Markus Hochgerner, MSc MSc, Psychotherapeut und Gesundheitspsychologe, ist „es ist wichtig, dass die Menschen verstehen: Manchmal passieren Dinge im Leben, die dir das Gefühl geben, allein zu sein. Und es ist okay, das auch auszusprechen. Wir wollen den Menschen die Kraft geben, zu sagen: Ich fühle mich im Moment nicht gut und ich möchte etwas ändern.“

Das Engagement des ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) und seiner TherapeutenInnen und BeraterInnen tragen seit sechs Jahrzehnten dazu bei, Menschen bei der Krisenbewältigung zu helfen, sie wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren und ihnen die Freude am Leben wiederzugeben.

Win-Win-Situation

Die jüngste Aktivität des ÖAGG – neben der Gründung der Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten – , die pta (Psychotherapeutische Ambulanz des ÖAGG) unterstützt auch das Bestreben, kosteneffektiv und zielführend Therapien einem großen Kreis von Betroffenen zu ermöglichen. „Psychotherapie als Gruppenerlebnis ist eine Win-Win-Situation: Sie ermöglicht ...
Quelle: OTS0149, 15. Okt. 2019, 15:17

Wien (OTS) - Immer häufiger berichten Medien von Gewalt an unseren Schulen - Gewaltexzesse entstehen nicht von einem Tag auf den anderen. In Einzel- und Gruppensupervision werden durch als SupervisorInnen qualifizierte PsychotherapeutInnen potentiell Gewalt fördernde Situationen identifiziert und geeignete Strategien zur Deeskalation erarbeitet.

In Einzel- und Gruppensupervision stehen Zeit und Ruhe zur strategischen Analyse schwieriger Lehrer-Schüler-Situationen zur Verfügung. So früh als möglich wird mögliches Aggressionsverhalten von SchülerInnen identifiziert, ebenso Reizbarkeits- und Überlastungssituationen der Lehrkräfte. Es werden Deeskalationsstrategien erarbeitet, Fortbildungsnotwendigkeiten für LehrerInnen erkannt sowie sinnvolle Einbeziehung der Schulleitungen und übergeordneter Dienststellen überdacht und reflektiert.

Eltern/Schüler/Lehrerkonferenzen werden als Werkzeuge ebenso erwogen, wie Distanz zu herausfordernden Stunden gefunden wird. So werden die Interventionen des Lehrkörpers professioneller und effizienter. Für die Gesundheit und Belastbarkeit der PädagogInnen ist Supervision enorm wichtig, außerdem werden Krankenstände aus psychischen Gründen wie Burnout, Resignation und Frustration, die sich fallweise psychosomatisch manifestieren, vermieden und reduziert. Erfahrene PsychotherapeutInnen verfügen über die notwendige Erfahrung, Betroffenen in diesen Herausforderungen supervisorisch Unterstützung zu geben.

Eine Win-Win-Situation für Schule & Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen wird angestrebt und durch frühzeitiges Erkennen und Gegensteuern potentieller Probleme werden schwerwiegende psychische Erkrankungen vermieden und die daraus resultierenden Behandlungskosten, die ungleich höher als die Investition in Supervision sind, eingespart. Schließlich wollen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Schule und unser Gemeinwesen das Gleiche: eine hochqualifizierte Ausbildung für unsere Jugend als die wichtigste Investition von uns allen in die Zukunft. ...
Quelle: OTS0089, 14. Mai 2019, 11:24

15. Jahrgang (2019), Heft 1

Artikel:

Emily Engelhardt, Marlene Henrich, Richard Reindl, Marc Weinhardt, Sigrid Zauter & Christina Dietrich: Beratungsbedingte Internetnutzung. Welche Dienste und Angebote nutzen Beratungsfachkräfte privat und beruflich?

Fabian Reicher & Felix Lippe: Jamal al-Khatib – Mein Weg! Online-Campaigning als Methode der Politischen Bildung

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - Mai 2019

Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

15. Jahrgang (2019), Heft 1

Artikel:

Gerhard Hintenberger: Prozessmodelle für die schriftbasierte Onlineberatung

Weitere Infos bzw. den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - April 2019

15. Jahrgang (2019), Heft 1

Artikel:

Mireille Menzel & Jennifer Apolinário-Hagen: Akzeptanz und Nutzung von „MS-Apps“ zur Krankheitsbewältigung bei Personen mit Multipler Sklerose. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie mit Mixed-Methods-Design

Weitere Infos bzw. den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal.net - Jänner 2019

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 3.000,- an das "neunerhaus" überweisen können.
Das neunerhaus Gesundheitszentrum bietet für obdachlose und nicht versicherte Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Allgemeinmedizin, Zahnmedizin, Augenheilkunde, Pflege sowie Sozialer Arbeit.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

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