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Wien (OTS) - ""Kinder und Jugendliche brauchen externe Sexualpädagogik von professionellen AnbieterInnen, die nach wissenschaftlichen, nicht ideologischen Kriterien geschlechtersensibel Wissen zu selbstbestimmter Sexualität, Beziehung, Körperlichkeit und sexueller Gesundheit (etwa Verhütung) vermitteln und einen nichtdiskriminierenden wertschätzenden Zugang zu diesen Themen bieten"", heißt es in einem Statement der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit. Sie zählt über 100 Mitglieder, darunter zahlreiche kirchennahe Vereine sowie die Berufsverbände von Psychologie, Psychotherapie und Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Antworten auf 'peinliche' Fragen

"Jugendliche sind dankbar für Workshops, in denen sie völlig frei über ihre ganz intimen Fragen mit ExpertInnen sprechen können. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie danach wieder weg sind." So fällt es leichter, auch ansonsten 'peinliche' Themen anzusprechen. Professionelle und ernsthafte Sexualpädagogik begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer psychosexuellen Entwicklung – externe ExpertInnen sind dabei ein Baustein von vielen, ein wichtiger", so Elke Prochazka, Projektleitung der SeXtalks 2.0 und langjährige Psychologin bei Rat auf Draht.

"Qualitätsvolle Sexualpädagogik sieht eine Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und externen Fachkräften vor, welche von Schulen hinzugezogen werden können und Fachexpertise mitbringen. "In Sexualpädagogik-Workshops bekommen Kinder und Jugendlichen altersgemäße Antworten auf ihre Fragen – ohne Leistungsdruck in einem sicheren Rahmen"“, so Ines Pazdera, Obfrau der Plattform Sexuelle Bildung.

Knapp 10.000 Unterschriften erreichte die Petition #redmadrüber in wenigen Tagen, zahlreiche ExpertInnen melden sich in Videostatements zu Wort.

Bundesweites Statement

Rückfragen & Kontakt:

plattform@sexuellebildung.at, 068184238958

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0006, 24. Juni 2019, 08:06

Zitat: profil.at 17.06.2019

"Die optimale Dosis liegt zwischen vier und 26 Therapiesitzungen, die idealerweise wöchentlich abgehalten werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: profil.at 17.06.2019

Dr. Peter Stippl erneut Präsident des ÖBVP

Wien (OTS) - Bei der Generalversammlung des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) am 15. Juni 2019 wurde das bestehende Präsidium des ÖBVP bereits zum dritten Mal in Folge wiedergewählt.

Das Präsidiums-Team unter Präsident Dr. Peter Stippl fungiert somit für weitere drei Jahre als Vertreter des ÖBVP. Neu hinzugekommen ist Mag.ª Barbara Haid vom Tiroler Landesverband für Psychotherapie in der Funktion als Kassierin, sie folgt Mag. Karl-Ernst Heidegger nach. Vizepräsidentin Dr.in Christa Pölzlbauer und 2. Vizepräsident Dr. Wolfgang Schimböck, MSc LL.M MBA unterstützen Präsident Stippl bei allen öffentlichen Agenden; Renate Scholze bleibt Schriftführerin und Büroleiterin.

Die fünf Präsidiumsmitglieder freuen sich, weiterhin für den ÖBVP wichtige Aufgaben übernehmen zu dürfen sowie auf gute Zusammenarbeit mit VertreterInnen der Gesundheitspolitik und anderen Gesundheitsberufen.

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie wurde 1992 gegründet und ist die unabhängige Interessenvertretung aller PsychotherapeutInnen sowie der PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision.

Ziele und Aufgaben des ÖBVP sind u.a.:

- Verbesserung der psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgung in Österreich,
- Information der Öffentlichkeit über Psychotherapie,
- Verbreitung psychotherapeutischer Erkenntnisse,
- Befassung mit Fragen der Berufsethik und des KonsumentInnenschutzes,
- Vertretung der Interessen des Berufsstandes der PsychotherapeutInnen in der politischen Willensbildung sowie gegenüber den Sozialversicherungen.

Mehr Informationen unter www.psychotherapie.at

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
01/512 70 90-23
oebvp.zsivkovits@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER ...
Quelle: OTS0110, 17. Juni 2019, 11:35

Zitat: kurier.at 11.06.2019

"Mit Gebeten und Gesprächen sollen Schwule heterosexuell gemacht werden. Damit könnte bald Schluss sein. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 11.06.2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 05. Juni 2019

"Eine Depression eines Familienmitglieds wirkt sich auf die ganze Familie und auf die Partnerschaft aus. Sie bedeutet eine Belastung für alle Beteiligte. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 05. Juni 2019

Zitat: kathpress.at 03.06.2019

"[...] Wien, 03.06.2019 (KAP) Eine interdisziplinäre Fachtagung über Sexualität und Sexualverbrechen, bei der auch der kirchliche Missbrauch zur Sprache kommt, findet demnächst in Wien statt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: kathpress.at 03.06.2019

"Die 72. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) hat am 25.05.2019 die 11. Revision der ICD verabschiedet. Sie ist das Ergebnis 12-jähriger internationaler Entwicklungsarbeit von 96 Mitgliedsstaaten, an der auch das DIMDI intensiv beteiligt war [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: DIMDI Aktuell | ICD-11 von der WHA verabschiedet 27.5.2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 04. Juni 2019

"RIED/INNVIERTEL. Zum fünfjährigen Bestehen veranstaltet das Riki (Rieder.Kinder&Jugend.Schutz.Haus) am Donnerstag, 6. Juni, um 19.30 Uhr im hauseigenen Garten in der Rieder Bahnhofstraße 48 eine Lesung mit therapeutischen Märchen für Kooperationspartner, Unterstützer sowie alle Interessierten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 04. Juni 2019

"[...] „psyche kompakt“ ist die neue Veranstaltungsreihe des Tiroler Landesverbandes für Psychotherapie (TLP) für die Bevölkerung Tirols. [...]"

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://cba.fro.at/408511 03. Juni 2019

Wir von intakt haben uns, anlässlich des Aktionstages am 2.Juni, Tipps für den Umgang von Betroffenen mit dem Thema überlegt.

Wien (OTS) - Menschen mit Essstörungen isolieren sich häufig, auch aus Angst sich Anderen nicht zumuten zu können. Ob es das aushält, kann und sollte jedoch nur das Gegenüber entscheiden. Gleichzeitig gilt aber auch, dass der Freund/die Freundin nicht die/der TherapeutIn sein kann und darf, sehr wohl jedoch eine Unterstützung auf dem Weg hin zur Gesundung. Bei der Behandlung von Essstörungen gilt Psychotherapie nach wie vor als State of the Art, aber auch das Umfeld spielt eine wichtige Rolle.

Die Frage ob man seine Erkrankung am Arbeitsplatz thematisieren sollte ist schwierig zu beantworten. Manche Arbeitgeber sind durchaus sehr interessiert daran, dass der/die ArbeitnehmerIn wieder gesund wird und ermöglichen auch Psychotherapie während der Arbeitszeit, bei Anderen könnte die Krankheit einen möglichen Kündigungsgrund darstellen. Die Unwissenheit über die Erkrankung bei der Bevölkerung sowie die Diskriminierung und Stigmatisierung denen Betroffene häufig ausgesetzt sind, ist laut Rahel Jahoda von intakt – Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen immer noch weit verbreitet:

"Diskriminierung von Menschen mit Essstörungen führt zu einem Teufelskreis, in dem sich Betroffene noch mehr zurückziehen, keine soziale Kontakte mehr aufrechterhalten und zu viel Scham empfinden um sich Hilfe zu suchen. "(Rahel Jahoda)

Viele Betroffene suchen sich aus diesem Grund auch erst sehr spät professionelle Hilfe. Nur ein offener Dialog kann hier zu gesellschaftlicher Veränderung führen. Aus diesem Grund ist uns von intakt – Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen unsere Aufklärungstätigkeit und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Essstörungen ein besonderes Anliegen. Mit unserer neuen #deinwahresgewicht-Initiative auf Instagram möchten wir in Zeiten des omnipräsenten Schlankheits- und Schönheitswahns außerdem zu mehr Selbstakzeptanz beitragen und ein Zeichen für jene Werte setzen, die wirklich zählen. ...
Quelle: OTS0008, 29. Mai 2019, 08:00

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