News


"(LK) Die „heile Familie“, das „perfekte Fest“ und die damit verbundenen großen Erwartungen können zu emotionalen Krisen führen. Gerade bei Menschen, die alleine oder psychisch belastet sind, kommen oft zu den Feiertagen Sorgen oder Einsamkeit an die Oberfläche. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. Dezember 2019

die möwe fordert mehr Unterstützung für Eltern

Wien (OTS) - Nachdem vor zwei Tagen in Wien ein Baby mit schwersten Hirnverletzungen mit Verdacht auf ein Schütteltrauma ins Spital eingeliefert worden war, steht die Frage im Raum, wie dieses Drama hätte verhindert werden können.

Schütteltraumen gelten als häufigste Todesursache nach Fremdeinwirkung bei Säuglingen und sind damit die traurige Spitze des Eisbergs von Gewalthandlungen an ganz kleinen Kindern. „Oftmals wird in diesen Handlungen die Überforderung von Eltern deutlich“, meint Hedwig Wölfl von der möwe Kinderschutzzentren und fordert mehr Erziehungsberatung und Begleitangebote für belastete, hilflose und uninformierte Eltern.

„Es muss dem Gefühl des Alleingelassen-Seins entgegengewirkt werden“, meint die Psychologin und Geschäftsführerin der möwe, einer der größten österreichischen Kinderschutzorganisationen mit sechs Kinderschutzzentren in Wien und Niederösterreich. Eltern, die keinen Ausweg mehr sehen, brauchen kompetente Ansprechpersonen, die ihnen beibringen und mit ihnen üben , wie man in Stresssituationen mit kleinen Kindern richtig umgeht. Frühe Hilfen setzen genau da an: speziell geschulte Familienbegleiterinnen helfen ab der Schwangerschaft Eltern mit Kindern unter 3 Jahren und unterstützen die belasteten Familien vor Ort in ihrem Zuhause. Es geht darum, rasch die richtige

Hilfe zu finden – von der Schreiambulanz über Psychotherapie für die Eltern bis zur verpflichtenden Erziehungsberatung. Aktuell gibt es österreichweit 26 Frühe Hilfen Netzwerke, eine flächendeckende Ausrollung des Angebots könnte durch frühzeitige Hilfe und Entlastung zum Schutz von Kindern beitragen.

Auch fordert die möwe darüber nachzudenken, Elterninformationsangebote – z.B: eine zweistündige Elternschule – im Zuge des Mutter-Kind-Passes-NEU für alle Eltern verpflichtend zu machen, denn psychosoziale Sorgen und Gewalt an Kindern sind trotz 30 Jahren Gewaltverbot in der Familie das größte Hindernis für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder. ...
Quelle: OTS0162, 9. Dez. 2019, 15:04

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) schließt sich den Bedenken der Österreichischen Ärztekammer und des Gewerkschaftsbundes, hinsichtlich der geplanten Verschärfung bei Krankenständen, insbesondere der Bekanntgabepflicht über die Ursache des Krankenstandes, an.

Psychische Krankheiten sind bedauerlicherweise immer noch mit Stigmatisierung der Betroffenen verbunden. Diese Diagnose dem Arbeitgeber im Krankenstandsfall bekanntgeben zu müssen, könnte zu einer Tabuisierung psychischer Erkrankungen führen. „Wir lehnen daher jede Form, die die Vertraulichkeit hinsichtlich der Diagnosen aufweicht und die Bekanntgabe an Arbeitgeber vorsieht ab“, erklärt ÖBVP Präsident Dr. Peter Stippl.

Der ÖBVP möchte auch aufklärend auf die aus der Wirtschaft kommenden Leitungsgremien der Wirtschaftskammer einwirken, da das angedachte „Bekanntgeben von Diagnosen“ sogar dazu führen kann, dass sich psychisch Erkrankte erst gar nicht in Behandlung begeben, um ein unfreiwilliges Outing zu verhindern. Dies würde zur Verschlechterung unbehandelter psychischer Erkrankungen führen und hätte damit verbunden fatale Auswirkungen hinsichtlich Langzeitkrankenständen und Frühpensionierungen.

Jedes Verzögern von fachkompetenter Behandlung oder das Behandeln mit ungeeigneten Mitteln verschlimmert psychische Krankheiten, chronifiziert sie und verursacht somit letztlich höhere Behandlungskosten.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
01/512 70 90
oebvp@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0037, 16. Dez. 2019, 09:51

Österreich braucht PsychotherapeutInnen-Ausbildung nach deutschem System

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt das in Deutschland beschlossene neue Psychotherapiegesetz, welches ein eigenes Studium für Psychotherapie festschreibt.

Eine ähnliche Regelung wird vom ÖBVP in der anstehenden Psychotherapie- Gesetzesnovelle angestrebt.
Entgegen anders lautenden Meldungen, hier der Originaltext der Website der deutschen Bundesregierung:

Das Bundeskabinett hatte am 27. Februar 2019 den Gesetzentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung beschlossen. Der Bundestag hatte das Gesetz am 26. September verabschiedet. Nun hat der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. Die neuen Ausbildungsvorschriften sollen zum 1. September 2020 in Kraft treten.

In Zukunft wird es einen eigenen Studiengang Psychotherapie geben. Der neue Ausbildungsweg sieht ein fünfjähriges Hochschulstudium vor. Es gliedert sich in ein dreijähriges Bachelor- und ein zweijähriges Masterstudium, das mit einer bundeseinheitlichen staatlichen Prüfung endet. Wer diese Prüfung besteht, darf als Psychotherapeut arbeiten.

Bisher müssen Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten ein Vollstudium der Psychologie absolvieren Mit dem neuen Studiengang wird damit Schluss sein.

Das Psychologiestudium wird künftig keine Voraussetzung mehr für den Zugang zum Beruf sein. Deshalb wird es eine einheitliche Berufsbezeichnung "Psychotherapeut/in" geben (den vollen Wortlaut der deutschen Bundesregierung, entnehmen Sie bitte dem oben angeführten Link).

Der ÖBVP hofft, dass die kommende Bundesregierung die längst fällige Reform der PsychotherapeutInnen-Ausbildung nach deutschem Vorbild innerhalb einer Psychotherapie-Gesetzesnovelle so bald als möglich beschließt. Damit wird die eigenständige Wissenschaft der Psychotherapie und ihre akademische Ausbildung, nach der bereits jetzt ein Großteil der zukünftigen österreichischen PsychotherapeutInnen ausgebildet werden, gesetzlich verpflichtend festgeschrieben. ...
Quelle: OTS0070, 9. Dez. 2019, 10:31

Psychotherapieausbildung in Deutschland: Psychologie bleibt Kernwissenschaft
Nach einem polyvalenten Bachelorstudium Psychologie folgt künftig ein Masterstudium in Klinischer Psychologie und Psychotherapie

Wien (OTS) - Am 1. September 2020 tritt in Deutschland ein neues Gesetz zur Reform der Psychotherapieausbildung in Kraft. Fest steht: Auch zukünftig bleibt in Deutschland die Psychologie die Kernwissenschaft der Psychotherapieausbildung.

„Auch in Zukunft wird die Psychotherapie in Deutschland ganz klar der universitären Psychologie verhaftet bleiben“, erklärt Prof. Dr. Conny H. Antoni, Vorsitzender des deutschen Fakultätentages Psychologie. Nach einem polyvalenten Bachelorstudiengang Psychologie soll künftig ein Masterstudiengang Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie anschließen. Erst danach folgt die Approbation zum/r PsychotherapeutIn. „Derzeit arbeiten fast alle universitären psychologischen Institute in Deutschland an der Entwicklung der angepassten Bachelor- und Masterstudiengänge“, so Prof. Dr. Conny H. Antoni.

Der Berufsverband Österreicher PsychologInnen (BÖP) begrüßt die Entwicklungen in Deutschland und dass die Psychologie auch in Zukunft die Grundlagendisziplin für die Psychotherapieausbildung bleiben wird. „Psychotherapie ist ohne die Psychologie schlicht undenkbar“, erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Genau diesem Grundsatz folgt auch die neue Psychotherapieausbildung in Deutschland.“

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. Müllejans, BSc., MA
Leitung PR & Kommunikation
Tel.: 0043 1 / 407 26 71 – 25 oder 0043 660 / 91 33 256
muellejans@boep.or.at
www.boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0153, 26. Nov. 2019, 13:56

Salzburg ist das erste Bundesland, in dem die regionale Gebietskrankenkasse gemeinsam mit der Landesärztekammer eine Landesvereinbarung beschlossen hat.

Salzburg (OTS) - Im April 2019 wurde zwischen der Österreichischen Ärztekammer und dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ein bundesweiter Gesamtvertrag für Primärversorgungseinheiten (PVE) abgeschlossen. Auf Basis dieses Gesamtvertrages ist Salzburg nun das erste Bundesland, in dem die regionale Gebietskrankenkasse gemeinsam mit der Landesärztekammer eine Landesvereinbarung beschlossen hat.

Zentrales Ziel für die Schaffung von Primärversorgungseinheiten ist es, durch umfassend koordinierte und integrierte Versorgung die Qualität der medizinischen Behandlung zu steigern und dadurch die Spitalsambulanzen zu entlasten. Immerhin gehören rund 50 Prozent jener, die täglich in einer Spitalsambulanz anzutreffen sind, dort nicht hin. In Zukunft soll die PVE zentrale Erstanlaufstelle bei Krankheit und medizinischen Fragen sein und so zu einer besser abgestimmten Versorgung beitragen. Ausgedehnte Öffnungszeiten und eine gute Erreichbarkeit spielen dabei wesentliche Rollen.

Durch die Erstbehandlung in einer PVE können Mehrfachuntersuchungen, Gefahren durch Polypharmazie sowie nicht erforderliche Inanspruchnahmen fachärztlicher bzw. technischer Leistungen weitestgehend verhindert werden. Die technische Vernetzung, die Kooperation mit anderen Gesundheitsberufen sowie die administrative Entlastung durch die zentrale Ordinationsassistenz und Pflegefachkraft sorgen dafür, dass die Ärztinnen und Ärzte in einer Primärversorgungseinheit insgesamt mehr Zeit für ihre Patientinnen und Patienten haben. Darüber hinaus bietet das Modell attraktivere und flexiblere Beschäftigungsmöglichkeiten, die den Bedürfnissen der Ärzteschaft entsprechen und somit wesentlich zur Attraktivierung des Hausarzt-Berufes beitragen.

Ausbauplan für Salzburg

Im Bundesland Salzburg sollen bis 31. Dezember ...
Quelle: OTS0129, 26. Nov. 2019, 12:37

Psychotherapie zum Abbau der Gewaltbereitschaft

Wien (OTS) -

Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen

Jede fünfte Frau – also 20 Prozent der Frauen – ist ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Jede 3. Frau musste seit ihrem 15. Lebensjahr eine Form von sexueller Belästigung erfahren. Jede 7. Frau ist ab ihrem 15. Lebensjahr von Stalking betroffen.

Nicht zu vergessen, dass Kinder von der Gewalt gegen ihre Mütter immer mit betroffen sind, entweder direkt oder indirekt, indem sie ZeugInnen der Gewalt werden, oder beides. Frauen und Mädchen erfahren Gewalt überwiegend im Beziehungs- oder familiären Umfeld.

Partnergewalt an Frauen kann viele Formen annehmen und sie kann tödlich sein: Denn auch die Mehrheit der Morde an Frauen erfolgt im Familienkreis. Laut österreichischer Kriminalstatistik gab es im Jahr 2018 41 Morde an Frauen, 2014 waren es 19 – ein trauriger Anstieg.

Ursache bzw. ein Nährboden für Gewalt ist häufig ein traditionell-hierarchisches Geschlechterverständnis, vor allem wenn es mit Diskriminierung und Respektlosigkeit gegenüber der Frau und existenzieller Abhängigkeit der Frau vom Mann einhergeht. Bei den männlichen Gewalttätern sind die Ursachen Faktoren wie Persönlichkeitsstörungen, mangelnde Kommunikationsfähigkeit, stark dominantes, manipulatives Verhalten, Eifersucht und Kontrollwahn. Alkohol spielte in vielen Fällen eine verstärkende, enthemmende Rolle. Hinzu kommen Muster aus der Kindheit, denn viele Täter waren in ihrer Kindheit selbst Opfer von Gewalt. Die Auswirkungen: Psychosoziale, gesundheitliche und ökonomische Langzeitfolgen

Rechtzeitige Psychotherapie hilft! – Gewalt erkennen und Gewalttraumata heilen

Hilfe wird manchmal aus Scham oder Hilflosigkeit nicht in Anspruch genommen. Diese wäre jedoch wichtig, um traumatisierten Frauen, die oftmals unter einer posttraumatischen Störung mit Selbstverletzung, Sinn- und Hoffnungslosigkeit oder wiederkehrenden Suizidgedanken leiden, aus der Abwärtsspirale zu helfen. ...
Quelle: OTS0087, 25. Nov. 2019, 10:45

"[...] Psychotherapie ist schon seit 30 Jahren gesetzlich verankert, aber bis heute gibt es bundesweit keine einheitlich geregelte Finanzierung. In Vorarlberg konnte ein gut funktionierendes partnerschaftliches System entwickelt werden: Gebietskrankenkasse und Land finanzieren gemeinsam, das Institut für Sozialdienste vermittelt die Klientinnen und Klienten an ein für sie passendes psychotherapeutisches Angebot. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 23.11.2019

Was nach den Katastrophen in Lassing und Galtür begann, ist einzigartig in Europa. Die Einsatzzahlen sind stark gestiegen.

Wien (OTS) - Wo waren Sie, als beim Grubenunglück von Lassing der Boden nachgab oder das Tiroler Dorf Galtür unter einer Monsterlawine begraben wurde? Hoffentlich weit weg – denn traumatische Ereignisse wie diese 1998 und 1999 können so belastend und verstörend sein, dass die psychische Gesundheit Schaden nimmt. „Damals wurde klar, dass es nach solchen Katastrophen eine Betreuung für die Angehörigen braucht“, sagt Prof. Barbara Juen, fachliche Leiterin der Psychosozialen Betreuung im Roten Kreuz. „Es war sinnvoll, diese Betreuung im Roten Kreuz anzusiedeln, das österreichweit den Rettungsdienst betreibt. Dadurch stehen die freiwilligen Teams auch bei täglichen Notfällen zur Verfügung – was einzigartig in Europa ist.“ Die Professorin für Klinische und Gesundheitspsychologie an der Universität Innsbruck ist sozusagen die Erfinderin der Krisenintervention. Vor 20 Jahren im Herbst begann die systematische Ausbildung für die Betreuung in Ausnahmesituationen und der Aufbau der Strukturen in Österreich.

Einsätze gestiegen – Freiwillige gesucht

018 wurden 19.881 Personen betreut – das ist fast eine Verdoppelung im Vergleich zu 2008. Im selben Zeitraum ist die Zahl der Einsätze pro Jahr von 2.662 auf 3.754 gestiegen und die Mitarbeiterzahl hat sich von 959 auf 1.676 erhöht. Das Service ist bekannter, wird besser angenommen und es sei auch nicht mehr verpönt, sich helfen zu lassen, erklärt Juen den Anstieg.

Allerdings gibt es Probleme, Einsätze während der Arbeitszeiten abzudecken. Das Rote Kreuz sucht daher neue Freiwillige, die älter als 25 sind. Voraussetzung ist Erfahrung bei einer Einsatzorganisation oder Vorbildung beziehungsweise Berufserfahrung im psychosozialen Bereich (z.B. Psychologie, Psychotherapie, Pädagogik, Sozialarbeit, Pflege). Die theoretische Ausbildung dauert 72 Stunden und umfasst ein Volontariat.

Halt ...
Quelle: OTS0020, 15. Nov. 2019, 09:02

Festakt und Tagung „60 Jahre ÖAGG – im Dienste der Menschen“

Wien (OTS) - Raoul Schindler legte 1959 mit der Gründung des ÖAGG die Basis für eine erfolgreiche psychosoziale Arbeit, leitete 25 Jahre lang das Referat "Psychohygiene" am Gesundheitsamt der Stadt Wien und organisierte die Nachbetreuung von psychisch kranken Menschen außerhalb der Psychiatrie. Ohne Raoul Schindler wäre der heutige Standard bei der psychosozialen Versorgung von Menschen in Österreich kaum denkbar.

Die Bedeutung der Unterstützung durch die Gruppe muss in Zeiten wie diesen nicht extra herausgestrichen werden:

- Probleme am und mit dem Arbeitsplatz,
- Krisen in der Familie und Partnerschaft,
- Herausforderungen durch technologischen Fortschritt und Globalisierung,
all das kann in Menschen Gefühle von Alleingelassen sein, Angst und Ausweglosigkeit auslösen.

Die Kraft der Gruppe stellt sich immer wieder unter Beweis. Gemeinsam statt einsam ein Problem zu lösen ist Garant für den individuellen Ausweg.

Seit den Gründungsjahren entwickelte sich der ÖAGG von einem kleinen Freundeskreis zu einer Organisation mit 1700 Mitgliedern und zahlreichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Der ÖAGG stellt in Österreich die größte anerkannte psychotherapeutische Ausbildungsorganisation dar.

Festakt & Tagung

Im Jubiläumsjahr veranstaltet der ÖAGG vom 14. bis 16. November 2019 einen Festakt mit Tagung im Europahaus Wien. Die Tagungsthemen sind Inputs, um mit den immer stärker werdenden persönlichen Herausforderungen im Berufs- und Privatleben umgehen zu können:

Am Donnerstag, dem 14.11. setzen sich ab 18:30 Uhr Prof. Dr. Michael Kierein und Markus Hochgerner MSc MSc (ÖAGG) mit Entwicklung und Stand der Psychotherapie und -ausbildung auseinander.
Dr. Dr. Andrea Fleischmann (WGKK) und Dipl. Päd. Markus Daimel (ÖAGG/pta) nehmen zur Psychotherapeutische Versorgung in Österreich Stellung.

Um 19:30 Uhr referieren Prof. Dr. phil. habil. Bernhard Strauß (Universität Jena) und Dr. ...
Quelle: OTS0127, 4. Nov. 2019, 13:41

 Ältere Beiträge

Sie sind hier: Startseite

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at
Datenschutz-Erklärung