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Zitat: meinbezirk.at 26. August 2019, 16:13 Uhr

"Die Einschulung ist für Kinder ein bedeutendes Ereignis, das einige Veränderungen mit sich bringt [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 26. August 2019, 16:13 Uhr

Wien (OTS) - ""Kinder und Jugendliche brauchen externe Sexualpädagogik von professionellen AnbieterInnen, die nach wissenschaftlichen, nicht ideologischen Kriterien geschlechtersensibel Wissen zu selbstbestimmter Sexualität, Beziehung, Körperlichkeit und sexueller Gesundheit (etwa Verhütung) vermitteln und einen nichtdiskriminierenden wertschätzenden Zugang zu diesen Themen bieten"", heißt es in einem Statement der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit. Sie zählt über 100 Mitglieder, darunter zahlreiche kirchennahe Vereine sowie die Berufsverbände von Psychologie, Psychotherapie und Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Antworten auf 'peinliche' Fragen

"Jugendliche sind dankbar für Workshops, in denen sie völlig frei über ihre ganz intimen Fragen mit ExpertInnen sprechen können. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie danach wieder weg sind." So fällt es leichter, auch ansonsten 'peinliche' Themen anzusprechen. Professionelle und ernsthafte Sexualpädagogik begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer psychosexuellen Entwicklung – externe ExpertInnen sind dabei ein Baustein von vielen, ein wichtiger", so Elke Prochazka, Projektleitung der SeXtalks 2.0 und langjährige Psychologin bei Rat auf Draht.

"Qualitätsvolle Sexualpädagogik sieht eine Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und externen Fachkräften vor, welche von Schulen hinzugezogen werden können und Fachexpertise mitbringen. "In Sexualpädagogik-Workshops bekommen Kinder und Jugendlichen altersgemäße Antworten auf ihre Fragen – ohne Leistungsdruck in einem sicheren Rahmen"“, so Ines Pazdera, Obfrau der Plattform Sexuelle Bildung.

Knapp 10.000 Unterschriften erreichte die Petition #redmadrüber in wenigen Tagen, zahlreiche ExpertInnen melden sich in Videostatements zu Wort.

Bundesweites Statement

Rückfragen & Kontakt:

plattform@sexuellebildung.at, 068184238958

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0006, 24. Juni 2019, 08:06

Wien (OTS) - Immer häufiger berichten Medien von Gewalt an unseren Schulen - Gewaltexzesse entstehen nicht von einem Tag auf den anderen. In Einzel- und Gruppensupervision werden durch als SupervisorInnen qualifizierte PsychotherapeutInnen potentiell Gewalt fördernde Situationen identifiziert und geeignete Strategien zur Deeskalation erarbeitet.

In Einzel- und Gruppensupervision stehen Zeit und Ruhe zur strategischen Analyse schwieriger Lehrer-Schüler-Situationen zur Verfügung. So früh als möglich wird mögliches Aggressionsverhalten von SchülerInnen identifiziert, ebenso Reizbarkeits- und Überlastungssituationen der Lehrkräfte. Es werden Deeskalationsstrategien erarbeitet, Fortbildungsnotwendigkeiten für LehrerInnen erkannt sowie sinnvolle Einbeziehung der Schulleitungen und übergeordneter Dienststellen überdacht und reflektiert.

Eltern/Schüler/Lehrerkonferenzen werden als Werkzeuge ebenso erwogen, wie Distanz zu herausfordernden Stunden gefunden wird. So werden die Interventionen des Lehrkörpers professioneller und effizienter. Für die Gesundheit und Belastbarkeit der PädagogInnen ist Supervision enorm wichtig, außerdem werden Krankenstände aus psychischen Gründen wie Burnout, Resignation und Frustration, die sich fallweise psychosomatisch manifestieren, vermieden und reduziert. Erfahrene PsychotherapeutInnen verfügen über die notwendige Erfahrung, Betroffenen in diesen Herausforderungen supervisorisch Unterstützung zu geben.

Eine Win-Win-Situation für Schule & Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen wird angestrebt und durch frühzeitiges Erkennen und Gegensteuern potentieller Probleme werden schwerwiegende psychische Erkrankungen vermieden und die daraus resultierenden Behandlungskosten, die ungleich höher als die Investition in Supervision sind, eingespart. Schließlich wollen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Schule und unser Gemeinwesen das Gleiche: eine hochqualifizierte Ausbildung für unsere Jugend als die wichtigste Investition von uns allen in die Zukunft. ...
Quelle: OTS0089, 14. Mai 2019, 11:24

Zitat: tips.at 20.09.2018 12:04 Uhr

"EDLBACH. Viele Kinder und Jugendliche freuen sich über den Schulstart. Doch nicht jeder Schüler geht gerne zur Schule – mancher hat sogar Angst davor. Hier kann die Psychotherapie helfen. [...]"

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Quelle: tips.at 20.09.2018 12:04 Uhr

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung vom So, 22.04.2018

"Es ist ein Pilotprojekt, das Schule machen könnte: Das Innsbrucker BRG Adolf-Pichler-Platz bietet Schülern, die Hilfe benötigen, einen „direkten Draht“ zu Psychotherapeuten. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung vom So, 22.04.2018

"Neue Broschüre für PädagogInnen
"[...] Mobbing hat viele Formen, psychische und physische Gewalt, sowie das Ausgrenzen und bloß stellen mittels digitaler Medien (Cybermobbing). Die Auswirkungen auf betroffenen Kinder und Jugendliche sind drastisch. Junge Menschen leiden, oft bis ins Erwachsenenalter, an Angststörungen, Depressionen, sozialer Isolation bis hin zu Suizid(-gedanken). Laut OECD Studie ist der Anteil an gemobbten SchülerInnen in Österreich erschreckend hoch. Bei einer Befragung von Rat auf Draht gab die Hälfte der SchülerInnen an, Mobbing bereits einmal erlebt zu haben [...]

Über die Broschüre

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft hat im Auftrag der Stadt Wien und in Vernetzung mit ExpertInnen (Stadtschulrat Wien, Verein together, Wiener Polizei, Verein Poika, Saferinternet, Verein Samara, Verein Selbstlaut, Männerberatung Wien) einen Handlungsleitfaden entwickelt, der PädagogInnen wichtige Skills im Umgang mit Mobbing vermittelt. Die Broschüre informiert über Fortbildungsangebote, liefert Literatur und Arbeitsmaterialien zu dem Thema und bietet konkrete Maßnahmen gegen Mobbing im Schulalltag [...]

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 1.11.2016

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat im Vorjahr den Wettbewerb "We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn" ins Leben gerufen. Gesucht wurde eine Werbe- und PR-Kampagne, entwickelt von Schülerinnen und Schülern für die eigenen Schule, die auf einen positiven und gesunden Zugang zu Aussehen und Gewicht abzielte.

Mehr als 340 Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Schulstufe folgten dem Aufruf und nahmen am Wettbewerb teil. Sie haben im Herbst insgesamt 17 PR-Konzepte für vielfältige Körperbilder an ihrer Schule erarbeitet und eingereicht.

"Die kritische Auseinandersetzung mit Körpernormen und angeblichen Schönheitsidealen ist ein wesentlicher Schritt zur eigenen Akzeptanz. Die rege Teilnahme zeigt, wie wichtig den Schülerinnen und Schülern diese Thematik ist. Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und besonders den Gewinnerinnen und Gewinnern zu ihren durchdachten und kreativen Beiträgen", erklärte Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im MUSA. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 29.02.2012

Zitat:
"Stress in der Schule, Meisterschaft im Sportverein, Auftritt mit dem Kinderchor - immer wieder hört und liest man, dass heute sogar schon Kinder an Burnout erkranken. Spezialisten gehen allerdings vorsichtiger mit Klassifizierungen um und sprechen eher von Überforderung.

Die Erklärung dafür: Eine Bedingung des Burnouts ist die Reflexion über die eigene Situation in einer sehr bestimmten Art und Weise, die bei Kindern jedoch noch nicht ausgereift ist. Leonhard Thun-Hohenstein, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg geht davon aus, dass diese noch nicht abgeschlossene Entwicklung des Gehirns vor der Entstehung eines Burnouts schützten könnte.

Überforderung und Überförderung

Im offiziellen Sprachgebrauch der Kinderpsychiatrie ist der Terminus Burnout noch nicht verankert. "Man sollte vorsichtig sein, Begriffe aus der Erwachsenenpsychologie eins zu eins auf Kinder umzulegen", sagt auch Werner Leixnering, Leiter der Kinder- Jugendpsychiatrie am Linzer Wagner-Jauregg-Spital. Auch er spricht von Überforderung - zum Teil auch von Überförderung. "Ich würde das bei Kindern unter zehn Jahren, also vor der Pubertät, als Anpassungsstörung bezeichnen."

Eltern sollen hellhörig sein

Symptome für eine mögliche Überforderung kann es viele geben - eigentlich die gesamte Palette der Kinderpsychiatrie [...]"

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Quelle: derstandard.at - Maria Kapeller 23. Juni 2011, 17:00

"Die Tragödie, die sich in diesen Stunden und Tagen in Japan ereignet, ist nicht nur für uns Erwachsene schmerzhaft und kaum zu fassen. Viel mehr noch sind diese Ereignisse für unsere Kinder, die hiervon ja 'quasi live' aus den Medien und auch vielen Gesprächen erfahren, emotional schwer zu verarbeiten und zutiefst irritierend. Gerade jetzt ist es auch die Aufgabe der Schule, Information, Hilfe und Unterstützung anzubieten. Das tun Wiens Schulen - und hierfür bieten wir auch die professionelle Unterstützung unserer Wiener SchulpsychologInnen an", stellte Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl zu den jüngsten Ereignissen in Japan fest.

Brandsteidl unterstrich, dass es Aufgabe der Schule sei, solche Ereignisse zu thematisieren: "Natürlich ist die Beschäftigung hiermit altersabhängig unterschiedlich und kann nicht über einen Kamm geschoren werden. Klar ist aber, dass Themen, die junge Menschen so tief berühren, in der Schule nicht ausgeklammert werden sollen."

Gemeinsam mit Wiens führender Schulpsychologin Dr. Mathilde Zeman appellierte sie auch an die Eltern vor allem jüngerer Kinder, diesen Themen nicht auszuweichen, sondern im Gegenteil bewusst hierüber zu sprechen.

Als konkrete Hilfestellung präsentierte die Leiterin des Schulpsychologischen Dienstes des Stadtschulrats für Wien einige Hinweise für Eltern und Lehrer im Umgang mit Fragen und Betroffenheit von Kindern und Jugendlichen. Wichtig - so Dr. Zeman - ist es,

* auf aktuelle, individuelle Fragen und Gefühle einzugehen - wie z.B. "Müssen die Menschen leiden?". Wichtig ist es also, keinen allgemeinen "Vortrag" zu halten.
* altersgemäß und kindgerecht auf die Bedürfnisse einzugehen: Je jünger Kinder sind, umso wichtiger ist das Eingehen durch vertraute Personen (Eltern, Großeltern, KlassenlehrerIn) und nicht durch fremde "ExpertInnen".
* Nachrichten im TV oder in Printmedien gemeinsam anzuschauen – vor allem für jüngere Kinder. Hierbei sollten die Kinder beobachtet und Gesehenes verständlich kommentiert und erklärt werden. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 16.03.2011

Die Kinder sind oft die Leidtragenden, wenn die Familie von Armut betroffen ist. Die schwierigen Lebensumstände spiegeln sich häufig in den schulischen Leistungen dieser Kinder wieder. Seit Anfang Dezember 2010 unterstützt der Verein WIENER LERNTAFEL aktiv diese Kinder mit kostenloser Lernhilfe. Ein Team aus Psychologen und ehrenamtlichen Lehrpersonal gibt diesen Kindern die Chance, ihre Leistungen in der Schule zu verbessern, ihr Potenzial zu erkennen und besser zu nutzen.

"WIENER LERNTAFEL" ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Schulkindern im Alter von 6 bis 14 Jahren aus ausschließlich finanziell und sozial benachteiligten Familien mit kostenloser LERNHILFE zu unterstützen. Neben dem Unterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, bietet der Verein auch Hilfe an, wenn es darum geht herauszufinden, welche Gründe für die Lernprobleme der Kinder verantwortlich sind und wie man sie beseitigen könnte.

Der Unterricht findet in den Räumlichkeiten des Vereins im elften Wiener Bezirk statt. Zehn Einzel-Lernkojen bieten den Schulkindern die Möglichkeit ungestörter Lernhilfe. Die LERNHILFE ist zeitlich begrenzt, damit möglichst viele Kinder in den Genuss der Betreuung kommen können.
Kostenlose Lernhilfe und Informationsstelle

"Wenn es darum geht den Kindern eine Zukunft zu bieten, darf der sozial-familiäre Hintergrund keine Rolle spielen", erklärt Stefan Unterberger, Obmann des Vereins "WIENER LERNTAFEL". "Wir ermöglichen den von Armut betroffenen Familien kostenlos die schulischen Leistungen ihrer Kinder zu verbessern und ihnen so den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen".

"WIENER LERNTAFEL" steht den Familien auch mit Rat und Tat zur Seite. Die Eltern erhalten mehrsprachige schulrelevante Informationen über die verschiedenen Angebote, Förder- und Hilfsprogramme. "Viele Eltern wissen wenig bis gar nichts über die Förderprogramme und finden sich bei der Suche der richtigen Stellen nicht zurecht. Hier ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.01.2011

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