PsychotherapeutInnenSchmidsberger Florian




Interview von Mag. Florian Schmidsberger, Bakk.

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Vor dem Hintergrund von über 1,5 Jahren praktischer Erfahrung in der Psychiatrie des Otto Wagner Spitals habe ich mich auf folgende Störungsbilder spezialisiert: Schizophrenie, Psychose, Alkoholerkrankung. Eine allgemeine Begleitung in der Persönlichkeitsentwicklung gehört selbstredend zum Standard-Repertoire.

Bei Themen der Persönlichkeitsentwicklung zur Sexualität, Identität als Mann oder Identität als Frau, Homosexualität, Partnerschaft, Beziehung oder Trennung finden Sie bei mir ein weltoffenes und verständnisvolles Gegenüber.

Auch bei Verlust durch Tod und Trauer kann ich Sie entlang meiner Erfahrungen gut begleiten und Sie auch durch schwerere Situationen des Lebens führen.


F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Durch die Faszination für die existentiellen menschlichen Tiefen und die Freude an der wertschätzenden und offenen Begegnung mit anderen Menschen.

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Über meine 1,5 jährige Zeit auf der Psychiatrie des Otto Wagner Spitals bin ich gut vertraut mit einem Arbeit in einem multi-disziplinären Team. Entlang dieser Erfahrungen habe ich den Austausch und Abstimmung mit anderen Berufsgruppen sehr zu schätzen gelernt. Auch in meiner eigenständigen Praxis als Psychotherapeut pflege ich die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen des psycho-sozialen Feldes.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Als Doktorand im Studienfach Philosophie an der Universität halte ich regelmäßig Vorträge im akademischen oder psychotherapeutischen Kontext. Im Rahmen des BA Health Science an der Karl Landsteiner Privatuniversität halte ich außerdem jährlich eine Lehrveranstaltung zum Thema Philosophical Anthropology. Gerne können Sie Anfragen zu möglichen Vorträgen an mich richten.

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Im Bereich der praktischen Tätigkeit, des fachlichen akademischen Austausches und im Bereich der Ausbildung von kommenden PsychotherapeutInnen für eine höchstmögliche Qualität sorgen.

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Die eigenen Leidenschaften und Begeisterungen in den Vordergrund rücken, die wichtigen Beziehungen pflegen, wehrhaft bleiben und bei Widrigkeiten niemals aufgeben.






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